Naja.. diese Frage hat sich wohl der Webmaster auch gefragt als er diese Website erstellte. Darum hat er sich wohl für beides entschieden!
So oder so, wird wohl wieder einiges los sein in diesem Sommer in Schaffhausen und wir dürfen uns auf viel Bier und eine tolle Stimmung im Public Viewing freuen!
Seit heute Morgen ist der Medienbericht über das Festival öffentlich! Neben weltklasse Bands sticht vor allem der Preis der Tickets heraus!! Der 1 und 2 Tagespass sind schon recht am Limit, doch der 3 Tagespass sprengt für mich die Grenze! 189.- Fr. muds da gezahlt werden! Zum Vergleich: das St. Gallen Openair kostet weniger und hat einiges an Bands mehr zu bieten!
Doch vielleicht möchte so der Veranstalter vermeiden, dass zu viele Jugendliche das Festival besuchen und evt. stören.
Was mir im Medienbericht noch fehlt sind die versprochenen schweizer Bands die auftreten sollen.. Wir dürfen also gespannt sein!
Heute Abend informierte der Verein <das-festival> die Anwohner der Stadt Schaffhausen über den Grossevent vom 5. -7. August. Den Weg ins Tourismusbüro fanden leider nur 14 Personen ( von 200 verschickten Einladungen ).
Pünktlich um 19:00 Uhr ging es dann auch los. Das Komitee bestehend aus Adrian Brugger, Simon Vogel und Thomas Nyffenegger (alle Co Initianten, das-festival) und Patrick Schenk, Thomas Hauser und David Vogel (alle Verein <das-festival>) präsentierten uns das Konzept.
(Initianten von <das-festival>)
Sinn und Zweck der Veranstaltung war es, den Anwohnern noch vor der Pressekonferenz am nächsten Montag (29.03.2010) , die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen und einfach einen ersten Eindruck zu erhalten.
Aber zuerst einmal ein paar Allgemeine Informationen zum Festival:
Die Durchführung ist jährlich geplant als Ergänzung zum Bach- und Jazzfestival in Schaffhausen. 4 Internationale Bands sind sogar schon bestätigt. Welche, wissen wir Normalsterbliche erst am nächsten Montag an der Pressekonferenz. Zu erwarten ist Rock Pop Musik mit Abschweifungen in Jazz, Blues und Elektro. Mit dieser Vielfalt von Bands will <das-festival> ein breites Publikum ansprechen.
Wer noch mehr Infos zum Anlass möchte muss sich bis nächsten Montag gedulden. Dann werden mehr Informationen an die Presse abgegeben und die Website wird aufgeschalten. Wer sich trotzdem nicht damit begnügen möchte kann sich unter dieser Adresse erkundigen.
Verein <das festival>
Hochstrasse 5
8200 Schaffhausen
info@das-festival.ch
(Veranstaltungsdaten, klicken um grössere Ansicht zu bekommen)
Terminplan Event:
- Donnerstag (5. August) 19:00 – 23:30
2 Internationale Acts / 1 Nationaler Act (Noch nicht bekannt. Wird am Montag teilweise bekannt gegeben.)
Musikrichtung: Weibliche Stimmen, begleitet von Gittaren.
- Freitag (6.August) 19:00 – 23:30
2 Nationale Acts / 1 Internationaler Act (Noch nicht bekannt. Wird am Montag teilweise bekannt gegeben.)
Musikrichtung: Ruhige Pop Musik.
- Samstag (7. August) 11:00 – 14:30
Familien Fest auf dem Festivalgelände (Zielgruppe Familien und Kinder)
- Samstag (7. August) 18:00 – 24:00
1-2 Nationale Acts / 2 Internationale Acts
Musikrichtung: Pop Muisk, Progressiv.
Schaffhausen bekommt dieses Jahr ein neues Musik Festival. Initiant des Festivals ist Thomas Nyffenegger.
Viel ist über “das-festival” noch nicht bekannt. Der Grossanlass wird vom 5. bis am 7. August statt finden. Die Beschreibung des Festivals ist auf jedenfall viel versprechend!
Ein alljährlich wiederkehrendes Musik-Festival auf dem Herrenacker in der Stadt Schaffhausen mit nationalen oder internationalen Acts aus den Berei-chen Jazz, Funk, Soul, Pop und Rock und mit entsprechendem Rahmenprogramm.
Ich werde auf jedenfall dran bleiben und euch darüber informieren. Falls jemand mehr News hat kann sich gerne bei mir melden
Dank dem Tagi muss ich mir jetzt weniger Sorgen um die Schweinegrippe machen. Dieser verteilte schon gestern die Gratisausgabe mit einer Schutzmaske. Ich komme mir als Pendler schon so vor wie ein Japanischer Metrofahrer, die man in entsprechenden Repotagen im Fernsehen sieht..
Schaffhausen versteht sich als «kleines Paradies». Doch eine harmlose Kunstinstallation mit Figürchen im Adamskostüm rief die Sittenwächter auf den Plan.
Stein des Anstosses ist ein erigierter Penis aus Pappmaché. Er ist 4,6 Zentimeter lang und gehört einem Comicmännchen, das sich auf der Scheibe eines alten Plattenspielers zusammen mit einem ebenfalls nackten Weibchen lustig im Kreise dreht. Flankiert wird das Paar von vier fröhlichen Jodlern mit Sennenkäppi. Die gesamte Installation mit dem Titel «Swiss Quality» stammt vom Schaffhauser Künstler Remo Keller und schmückt das Schaufenster eines Goldschmiedeateliers im Zentrum der Munotstadt.
Ladeninhaber Daniel Schöller hatte gewiss nichts Böses im Sinn. Dass er mit einer originellen Gestaltung des Schaufensters die Aufmerksamkeit für sein Kunsthandwerk steigern wollte, ist nichts Anstössiges. Dass er dabei mit einem schrägen Künstler zusammenspannte, der bisweilen gerne provoziert, ist ebenfalls legitim. Doch so richtig zum Stadtgespräch wurde sein Laden vorerst nicht.
Chefpolizist kam selbst vorbei
Diesen Gefallen hat ihm erst die Schaffhauser Verwaltungspolizei erwiesen, die für die Bewilligung von Aktionen auf öffentlichem Grund zuständig ist. Ende letzter Woche wurde deren Chef Alois Sidler im Laden vorstellig und drängte den Goldschmied, die Nackedeis doch bitte an einem weniger prominenten Ort zu platzieren, am besten im Innern des Lokals. Oder aber die Schamgegend der Figürchen in geeigneter Weise abzudecken.
Es läge zwar keine formelle Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses vor, entsprechende «Meldungen aus der Bevölkerung» habe es aber sehr wohl gegeben. Als dritte Variante schlug der Polizeichef vor, den erigierten Penis mittels Manipulation in ein harmloser hängendes Glied zu verwandeln.
«Mit einem sauberen Schnitt»
Ein Steilpass für Ladeninhaber und Künstler! Remo Keller kastrierte das Männchen kurzerhand «mit einem sauberen Schnitt», wie er sagt, bedeckte die Blösse des nunmehr geschlechtslosen Wesens passend mit einem Edelweiss – und stellte zwei kleine Plastikpolizisten hinzu, die via Sprechblasen «Zensur!» rufen. Und siehe da: Gestern berichteten die «Schaffhauser Nachrichten» gross über den Fall.
Pikant: Mit Remo Keller wollten die Schaffhauser Behörden einen Künstler in die Schranken weisen, den sie bisher grosszügig gefördert haben, zuletzt mit einem sechsmonatigen Atelierstipendium in Berlin. Rolf Müller, Kulturbeauftragter der Stadt, will denn auch nicht an einen Kunstskandal glauben: «Das Ganze riecht zwar nach Seldwyla, aber es ist ein Sturm im Wasserglas.»
Und dies ist das Ende der Provinzposse: Bereits gestern erstrahlte der Penis wieder in alter Pracht – mit dem Einverständnis der Verwaltungspolizei. Da es keine Anzeige gegeben habe, könne man die Schaufensterinstallation tolerieren, begründet Chef Alois Sidler den Rückwärtssalto. Womit letztlich allen medial gedient ist: dem Goldschmied, dem Künstler und dem Kanton Schaffhausen, der sich gemäss Standortkampagne mit dem Slogan «Ein kleines Paradies» ins Gespräch bringen will.
Um mein Home Cinema ist es ein bisschen ruhiger geworden, dass heisst aber nicht das nicht gegangen ist in dieser Zeit. Noch diese Woche sollte der “richtige” Lüfter kommen, nachdem ich den falschen auf Ebay.ch gekauft habe. Eine “Lösung” für die Leinwand habe ich ebenfalls gefunden und zwar dient da ein Vorhang aus der IKEA den man mit einem Bändel herunterrollen kann. Mal schauen ob der was taugt, kostete nur 55.- für eine Breite von 180cm.
Ebenfalls bestell ist eine PS3 80 GB *Harrrrr* und in Planung ist noch die Beamerhalterung.
In diesem Sinne geniesst noch das schöne Wetter und stay tuned!!